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Ihre Apotheke - eine moderne Apotheke, |
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die sich kompetent und zuwendungsvoll für Sie engagiert. |
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Eine Apotheke ist heute mehr noch als früher die „Verlängerung“ der ärztlichen Hilfe. Und das soll auch nach Außen sichtbar werden. Denn die Aufforderung: „Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker“ wird von uns allen sehr ernst genommen. |
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Die Unsicherheit über die Wirkungsweise der verschiedenen Medikamente, ihre Wechselwirkung untereinander, wenn mehrere Präparate gleichzeitig eingenommen werden müssen, die dauernd veränderten Bestimmungen auch in Zusammenhang mit den unterschiedlichen Gesundheitsreformen in den letzten Jahren – mittlerweile sind wir schon bei der 5. Gesetzesabänderung angelangt und bald wird es die 6., 7. und sonst wievielte sein – führen dazu, daß unsere Kunden viel Information brauchen. |
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Wo kann das besser geschehen als in einer Atmosphäre, die Ruhe ausstrahlt? |
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In der jeder sich ohne Hektik auf das konzentrieren kann, was für ihn von Wichtigkeit ist. |
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Denn das Moderne einer heutigen Apotheke ist – wie so vieles andere auch – unsichtbar (s. Wahlspruch). |
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Die Arbeitsplätze in der Spitzweg Apotheke Berlin sind Arbeitsplätze für Mütter mit Kindern. Auch dies zeigt einmal mehr, welchen Rang eine Apotheke im gesellschaftlich-soziologischen Umfeld spielen kann. Das Problem für junge Mütter, die sich um ihren Nachwuchs kümmern müssen und trotzdem das in ihre Ausbildung gesteckte Geld nicht verlieren wollen, ist, einen geeigneten Arbeitsplatz zu finden. Dieser muß einmal möglichst in der Nähe liegen, damit die zur Verfügung stehende Zeit nicht durch unnötige Fahrzeiten noch weiter verkürzt wird. Er muß andererseits auch so geschaffen sein, daß mit einer gewissen Flexibilität die unterschiedlichen Zeitvorstellungen zur Deckung gebracht werden können. Das setzt natürlich auf beiden Seiten die Bereitschaft zur Gegenseitigkeit voraus, was leider in unserer Gesellschaft nicht immer so selbstverständlich ist.. |
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Auch in der Spitzweg Apotheke Berlin war das leider nicht immer so wie gedacht zu realisieren. Letztlich ist es aber doch ganz gut gelungen, die unterschiedlichen Ausgangspunkte in Deckung zu bringen. Durch den massiven Eingriff der Politik haben sich zwar massive Einschnitte in die unternehmerische Leistungsfähigkeit ergeben. Grund sind die erneut verschärften Bedingungen der neuen Gesundheitsreform. Aus ”mehr Freiheit wagen” wird zunehmend der Einfluß der Bürokratie vergößert und die Staatsquote auf weit über 50 % Prozent getrieben. Als Hebel der Argumentation dient der Schrei nach Gerechtigkeit. Doch was ist gerecht? Hierauf bleibt unsere sozial-verquaste Politik eine Antwort schuldig, obwohl die Sachverständigen in den letzten Jahren genügend Ansätze geliefert haben. |
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Nur traut sich keiner gegen die in allen Bereichen sitzenden Sozialtechnokraten aufzustehen. In Deutschland ist das Gespür dafür verloren gegangen, das viele Politiker ahnen lassen könnte, wie durch sicheres Auftreten und nachhaltiges Vertreten der eigenen Meinung auch gegen den Trend populistisch induzierter Strömungen überzeugt werden kann. So wird der Boden bereitet für ideologische Extremisten. |
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Von Abraham Lincoln (1809 bis 1865), dem großen amerikanischen Präsidenten und Ausformulierer von Grundzügen amerikanischer Politik und Tugenden, stammt die Feststellung: |
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Ihr werdet die Schwachen nicht stärken, indem Ihr die Starken schwächt. |
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IIhr werdet denen, die ihren Lebensunterhalt verdienen müssen, nicht helfen, indem Ihr die ruiniert, die sie bezahlen. |
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Ihr werdet keine Brüderlichkeit schaffen, indem Ihr Klassenhaß schürt. |
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Ihr werdet den Armen nicht helfen, indem Ihr die Reichen ausmerzt. |
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Ihr werdet mit Sicherheit in Schwierigkeiten kommen, wenn Ihr mehr ausgebt als Ihr verdient. |
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Ihr werdet kein Interesse an den öffentlichen Angelegenheiten und keinen Enthusiasmus wecken, |
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wenn Ihr dem einzelnen seine Initiative und seine Freiheit nehmt. |
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Ihr könnt dem Menschen nie auf Dauer helfen, wenn Ihr für sie tut, was sie selber für sich tun sollten und könnten. |
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Und zeitgleich wußte Alexis de Tocqueville (1805 bis 1859) : |
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Jede Maßnahme, welche die gesetzliche Wohltätigkeit auf eine beständige Grundlage gründet und ihr eine administrative Form gibt, |
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erzeugt eine Untätigkeit und Inaktivität. |
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Dadurch lebt der so abhängig gemachte Teil der Gesellschaft von dem, der Gewerbe treibt, arbeitet und als Produktiver tätig ist. |
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Alexis de Tocqueville hatte offensichtlich bei seiner ausgedehnten Amerikareise im Jahre 1830 auch den von Jefferson überlieferten Spruch verinnerlicht. Jefferson war der 3. amerikanische Präsident (1801 bis 1809), der hauptsächliche Verfasser der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung (1776) und einer der einflußreichsten Staatstheoretiker der USA. 1816 hatte er in einer großen Rede vor dem amerikanischen Parlament die Unabhängigkeit und Freiheit des Einzelnen damit verteidigt, daß er auf den Zusammenhang mit einem ausgeglichenen Staatsbudget hinwies: |
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"Wir haben die Wahl zwischen Sparsamkeit und Freiheit, oder Überfluß und Knechtschaft." |
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Schon Preußens König Friedrich Wilhelm 1. (* 1688 - † 1740) hatte seinem Sohn Friedrich dem Großen, dessen 300. Geburtstag wir am 24. Januar des nächsten Jahres feiern werden, in seinem Testament ans Herz gelegt: |
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"Soll ein Land glücklich sein, so muß es Ordnung halten in seinen Beziehungen und seinen Finanzen." |
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Also knapp 100 Jahre vor diesem Rat von Jefferson hat es gegen den Luxus der absolutistischen Herrscher in Europa auch damals in Berlin ein Gespür für die Notwendigkeit sparsamer Staatsführung gegeben. Von dieser klugen Politik des Haushaltens hat aber auch die Residenz-Stadt Berlin profitiert. Denn so standen Mittel zur Verfügung, die im Verlauf der Jahrhunderte all' das ermöglichten, was diese Stadt so attraktiv macht. |
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